Seit nunmehr über 30 Jahren haben wir uns der Komödie verschrieben. Nicht weil es vielleicht einfacher ist, das Publikum zum Lachen zu bringen, sondern weil wir der Ansicht sind, dass es genug Ärgerliches und Trauriges im Alltag gibt. Man braucht ja auch mal einfach nur Unterhaltung.Wir haben hier einige Fotos unserer gespielten Stücke hochgeladen, um Ihnen einen Einblick zu geben, was Sie als Zuschauer oder auch als künftiger Schauspieler bei uns erwartet. (Bitte einfach nur scrollen!)
Viel Spaß!

2020 Absage wegen Corona-Virus

2019 „Alles bloß Theater“ von Andrea Döring

Wenn der Mann ins Gartenhaus verbannt wird, weil er es einfach nicht lassen kann, ständig seine Freunde zu bewirten, kann ein ganz schönes Durcheinander entstehen! Vor allem wenn die Freunde des Mannes es in dem Gartenhaus sogar noch toll finden und dort einen Aktienhandel aufziehen!

2018 „Stress im Polizeirevier“ von Walter G. Pfaus

Stress kommt wohl auf beim stellvertretenden Revierleiter, wenn der Chef krank wird, dessen Frau ständig kontrolliert und die dauerbedudelte Amanda nichts als nur Blödsinn im Kopf hat.

2017 „Die gestohlene Kirchweih“ von Wolfgang Bräutigam

Radio, Presse und Lokalfernsehen nahmen regen Anteil an unserem 30-jährigem Bestehen. Ein Besucherrekord von 700 Gästen auf fünf Vorstellungen bestätigt uns erneut. Herzlichen Dank!

2016 „Den Seinen gibt der Herr den Schlaf“ von Monika Szabadi

Eine unbewußte Uraufführung dieses tollen Stückes, bei dem die Autorin selbst zu Gast und von unserer Darstellung begeistert war.

2015 „Der Pfennigfuchser“ von Peter Landstorfer

Wenn der Geiz sogar bei den Knödeln zu erkennen ist, dann muss dem Geizkragen endlich eine Lektion erteilt werden.

2014 „Null Problem“ von Ulla Kling

Die Kinder werden flügge und die Eltern haben endlich Freizeit! Denkste! Die Mama will Ihre Kinder wieder um sich haben und der Papa sieht die traute Zweisamkeit schwinden, weil die Kinder plötzlich wieder kommen.

2013 „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ von Fritz Wemper

Wenn die Rente hinten und vorne nicht reicht aber ein Zimmer in der Wohnung frei ist, dann kann man das doch vermieten. Nur dumm, wenn beide unabhängig von einander und ohne den anderen zu informieren das Zimmer vergeben.

2012 „Der Gaggerer“ von Fred Bosch

Zum silbernen Jubiläum gabs eine Wiederholung unseres erfolgreichsten Stückes!
Wenn die Mutter den Sohn mit der schiachen und depperten Tochter des reichsten Bauern im Dorf verheiraten will, hilft nur noch der Blödsinn des Großvaters um die ungeliebte Braut los zu werden.

2011 „Schauts doch mal vorbei!“ von Ulla Kling

Wenn Urlaubsbekanntschaften einfach so mit Kind und Kegel einfallen und alles belagern und auf den Kopf stellen, dann ist guter Rat teuer.

2010 „Die drei Wildkatzen“ von Hans Stöckl

Ein Testament das drei Schwestern, die gemeinsam den Hof führen wollten, plötzlich zu Rivalinnen macht, weil mindestens eine heiraten muss, damit ihnen der Hof auch bleibt.

2009 „Zwoa harte Nüss“ von Ulla Kling

Wie man zwei Depperte und Schiache zusammenbringt und dass das schwierig sein kann, das sieht man in diesem Stück sehr deutlich. Aber meist täuscht auch nur der erste Eindruck.

2008 „Die Leiter am Kammerfenster“ von Martin Dornreither

Wenn der Vater all zu sehr auf seine Töchter aufpasst und der Nachbar nix mitbekommt, weil die eigene Frau ein furchtbarer Drachen ist.

2007 „Die Eisheilige“ von Andrea Döring

Zum 20-jährigen Bestehen gabs Blasmusik und ein Buffet für alle

2006 „Der Entenkrieg von Entenhausen“ von Wlater G. Pfaus

Don Camillo und Peppone auf bayrisch! Sogar mit Boxkampf!

2005 „Der störrische Brautvater“ von Walter G. Pfaus

2004 „Tratsch im Treppenhaus“ von Jens Exler

2003 „Die Töchter Josefs“ von Franz Gischel

2002 „Teppichleiche“ von Werner Beck

2001 „Fix, Teife und Haleluja!“ von Xaver Huisenbeck

2001 spielten wir zum ersten Mal im Pfarrsaal Auerbach, da es im Peschlkeller immer schwieriger wurde unseren Spielrhythmus einzuhalten.

2000 „Oaner spinnt immer“ von Martin Fischer

1999 „Der verhinderte Casanova“ von Walter G. Pfaus

1998 „Die Ledigensteuer“ von W. Kalkus

1997 „Flitterwochen zu siebt“ von Martin Fischer

1996 „Liebe und Blechschaden“ von Hans Gnant

1995 „Peter und Paul“ von Franz Vogl

1994 „Der Gaggerer“ von Fred Bosch

1993 „Kurbetrieb beim Kräuterblasi“ von Franz Schaurer

1992 „Diamantenroullette“ von ‚Walter G. Pfaus

1991 „Hilfe d’Muatta draht durch!“ von Christian Baer

1991 mussten wir unseren Spielturnus von Herbst auf Frühling verlegen, weil wir sonst den Peschlkeller nicht mehr nutzen konnten.

1989 „Keine Leiche ohne Lilly“ von Jack Popplewell

1988 „Die entführte Braut“ von Christian Baer